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	<title>Prüfungsorganisation Archive - iioo</title>
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	<description>digital kompetenzorientiert prüfen</description>
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	<title>Prüfungsorganisation Archive - iioo</title>
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		<title>Bring Your Own Device &#8211; BYOD</title>
		<link>https://iioo.education/Glossar/bring-your-own-device-byod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie Jostock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bring Your Own Device (BYOD) bedeutet, dass die Studierenden ihre eigenen Endger&#228;te &#8211; wie z. B. Smartphone, Tablet oder Laptop [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/bring-your-own-device-byod/">Bring Your Own Device &#8211; BYOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bring Your Own Device (BYOD) bedeutet, dass die Studierenden ihre eigenen Endger&auml;te &ndash; wie z. B. Smartphone, Tablet oder Laptop &ndash; mit an die Hochschule bringen sollen, um damit mediengest&uuml;tzte Aufgaben in Lehrveranstaltungen zu bearbeiten. Aber auch bei digitalen Pr&uuml;fungen kann das Prinzip BYOD angewendet werden. (vgl. e-teaching 2021) Zu beachten ist jedoch, dass im Sinne der <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/chancengleichheit/" >Chancengleichheit</a> idealerweise Leihger&auml;te von der jeweiligen Hochschule zur Verf&uuml;gung gestellt werden sollten.</p>
<p>Quelle:<br>
e-teaching: Bring Your Own Device; Abrufbar unter: <a href="https://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/byod" target="_blank" rel="noopener">https://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/byod</a>; Stand: 13.12.2021</p><p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/bring-your-own-device-byod/">Bring Your Own Device &#8211; BYOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
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		<title>Hilfsmittel in Prüfungen</title>
		<link>https://iioo.education/Glossar/hilfsmittel-in-pruefungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Boeger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zugelassene Hilfsmittel f&#252;r eine Pr&#252;fung werden rechtzeitig vor dem Pr&#252;fungstermin von den Pr&#252;fenden oder der Pr&#252;fungskommission bekanntgegeben. Als Hilfsmittel gelten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugelassene Hilfsmittel f&uuml;r eine Pr&uuml;fung werden rechtzeitig vor dem Pr&uuml;fungstermin von den Pr&uuml;fenden oder der Pr&uuml;fungskommission bekanntgegeben. Als Hilfsmittel gelten beispielsweise Dokumente, (selbst erstellte) Formelsammlungen, Fachliteratur, Gesetzestexte, Taschenrechner oder bestimmte Software bzw. Tools &ndash; vorausgesetzt, sie stehen allen Studierenden gleicherma&szlig;en zur Verf&uuml;gung. Diese Hilfsmittel dienen der Unterst&uuml;tzung bei der Bearbeitung der Pr&uuml;fungsaufgaben, indem sie beispielsweise komplexe Berechnungen erleichtern oder den Zugang zu relevanten Informationen erm&ouml;glichen. Der Einsatz dieser Hilfsmittel ist optional: Studierende d&uuml;rfen sie verwenden, m&uuml;ssen dies jedoch nicht. Daher m&uuml;ssen die Pr&uuml;fungsaufgaben so konzipiert werden, dass sie grunds&auml;tzlich auch ohne den Einsatz zugelassener Hilfsmittel beantwortet werden k&ouml;nnen. Sie gelten als allgemein zugelassene Arbeitsmittel im Rahmen der jeweiligen Pr&uuml;fung.</p><p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/hilfsmittel-in-pruefungen/">Hilfsmittel in Prüfungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Plagiat/Plagiatserkennungssoftware</title>
		<link>https://iioo.education/Glossar/plagiat-plagiatserkennungssoftware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annika Koppold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 07:18:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Plagiat liegt vor, wenn geistiges Eigentum unrechtm&#228;&#223;ig als eigenes ausgegeben wird &#8211; insbesondere in Situationen, in denen eine eigenst&#228;ndige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/plagiat-plagiatserkennungssoftware/">Plagiat/Plagiatserkennungssoftware</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Plagiat liegt vor, wenn geistiges Eigentum unrechtm&auml;&szlig;ig als eigenes ausgegeben wird &ndash; insbesondere in Situationen, in denen eine eigenst&auml;ndige Leistung bzw. Urheberschaft erwartet wird. Der Begriff ist dabei klar von blo&szlig;er Nachahmung, dem Kopieren oder F&auml;lschen zu unterscheiden. Man unterscheidet zwischen einer:</p>
<ul>
<li>engen Definition, die sich auf die w&ouml;rtliche &Uuml;bernahme fremder geistiger Leistungen ohne Kennzeichnung bezieht, und</li>
<li>einer weiter gefassten Definition. Letztere schlie&szlig;t auch eine missbr&auml;uchliche Nutzung des Zitatrechts (&sect; 51 UrhG) ein, etwa wenn die tats&auml;chliche Urheberschaft verschleiert oder Quellen unzureichend kenntlich gemacht werden.</li>
</ul>
<p>(vgl. Universit&auml;t Heidelberg 2025)</p>
<p>M&ouml;gliche Plagiatsformen nach Schwarzeneggers und Wohlers (2006):</p>
<ul>
<li><strong>Ghostwriting:</strong> Der eingereichte Text stammt nicht vom Verfasser selbst, sondern wurde von einer anderen Person erstellt und unter dem eigenen Namen abgegeben.</li>
<li><strong>Vollplagiat:</strong> Ein vollst&auml;ndiges fremdes Werk wird unver&auml;ndert &uuml;bernommen und als eigene Leistung ausgegeben.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Selbstplagiat:</strong> Der Verfasser reicht dieselbe Arbeit &ndash; oder wesentliche Teile davon &ndash; mehrfach zu verschiedenen Pr&uuml;fungs- oder Seminarzwecken ein, ohne dies kenntlich zu machen.</li>
<li><strong>&Uuml;bersetzungsplagiat:</strong> Fremdsprachige Texte oder Textpassagen werden &uuml;bersetzt und ohne Quellenangabe als eigene Leistung ausgegeben.</li>
<li><strong>Copy &amp; Paste-Plagiat:</strong> Textteile aus fremden Werken werden direkt &uuml;bernommen, ohne ordnungsgem&auml;&szlig;e Zitation. Dies schlie&szlig;t auch Texte aus dem Internet ohne Quellenangabe mit ein.</li>
<li><strong>Paraphrasieren:</strong> Inhalte aus einem fremden Werk werden in leicht abgewandelter Form &uuml;bernommen &ndash; etwa durch Umstellungen oder sprachliche Anpassungen &ndash;, jedoch ohne die urspr&uuml;ngliche Quelle offenzulegen.</li>
<li><strong>Irref&uuml;hrende Zitierweise:</strong> Zwar wird die Quelle genannt, jedoch nicht im direkten Zusammenhang mit den &uuml;bernommenen Inhalten, die oft lediglich paraphrasiert sind. Ein Beispiel ist das Verstecken der Quelle in einer Fu&szlig;note am Ende der Arbeit, ohne den konkreten Bezug zu den verwendeten Textstellen kenntlich zu machen.</li>
</ul>
<p>Plagiatserkennungssoftware dient dazu, m&ouml;gliche &Uuml;bereinstimmungen und auff&auml;llige Passagen in eingereichten Texten zu identifizieren. Zu diesem Zweck erfolgt ein Abgleich der Texte mit spezifischen Datenbanken sowie frei verf&uuml;gbaren Quellen und Dokumenten im Internet. Das Ergebnis weist auf Text&auml;hnlichkeiten hin, die jedoch nicht automatisch als Plagiate zu bewerten sind. Jede gefundene &Uuml;bereinstimmung bedarf daher einer individuellen Pr&uuml;fung und fachlichen Einsch&auml;tzung durch Lehrende. (vgl. Universit&auml;t Duisburg-Essen 2025) Zur Erkennung potenzieller Plagiate finden h&auml;ufig Tools wie Turnitin oder PlagScan Anwendung.</p><p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/plagiat-plagiatserkennungssoftware/">Plagiat/Plagiatserkennungssoftware</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Proctoring</title>
		<link>https://iioo.education/Glossar/proctoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie Jostock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:17:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der englische Begriff des Proctorings bezeichnet die Beaufsichtigung einer Pr&#252;fung mit dem Ziel der T&#228;uschungskontrolle. Proctoring bzw. Beaufsichtigung wird in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/">Proctoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der englische Begriff des Proctorings bezeichnet die Beaufsichtigung einer Pr&uuml;fung mit dem Ziel der T&auml;uschungskontrolle. <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> bzw. Beaufsichtigung wird in vielen Pr&uuml;fungsvarianten eingesetzt und in der Regel von realen Personen durchgef&uuml;hrt. Im Speziellen beschreibt das Online-<a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> oder Remote-<a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> die Durchf&uuml;hrung der Pr&uuml;fungsaufsicht bei digitalen Fernpr&uuml;fungen. Der Begriff bezeichnet entsprechend digitale Formate der Pr&uuml;fungsaufsicht, die eine ortsunabh&auml;ngige (z. B. von zu Hause aus) Realisierung von sicheren und zuverl&auml;ssigen Pr&uuml;fungen erm&ouml;glichen sollen. Zu diesem Zweck werden im Online-<a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> z. B. Webcams verwendet, um eine ordnungsgem&auml;&szlig;e Beaufsichtigung der Studierenden zu gew&auml;hrleisten. (vgl. Sietses 2016)<br>
Dies kann analog zur Pr&uuml;fung in Pr&auml;senz auch online von Menschen abgedeckt werden, aber auch mithilfe spezieller Software zur T&auml;uschungsentdeckung (vgl. Bandtel et al. 2021).</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus kann zwischen externem und internem <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> unterschieden werden. Bei internem <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> wird die Online-Aufsicht durch Hochschulangeh&ouml;rige durchgef&uuml;hrt, w&auml;hrend bei externem <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a> in der Regel ein Dienstleister mit der Aufsicht beauftragt wird.</p>
<p>Quelle:<br>
Bandtel, Matthias; Baume, Matthias; Brinkmann, Elena; Bedenlier, Svenja; Budde, Jannica, Eugster, Benjamin; Ghoneim, Andrea; Halbherr, Tobias; Persike, Malte; Rampelt, Florian; Reinmann, Gabi; Sari, Zaim; Schulz, Alexsander (Hrsg.) (2021): Digitale Pr&uuml;fungen in der Hochschule. Whitepaper einer Community Working Group aus Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz. Stifterverband f&uuml;r die Deutsche Wissenschaft, Berlin: Hochschulforum Digitalisierung.</p>
<p>Sietses, Lex (2016): White Paper Online <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >Proctoring</a>. Questions and answers about remote <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/" >proctoring</a>. Utrecht: SURF.</p><p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/proctoring/">Proctoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Safe Exam Browser</title>
		<link>https://iioo.education/Glossar/safe-exam-browser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonie Jostock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dem Safe Exam Browser (SEB) handelt es sich um eine Browser-Applikation, welche es erm&#246;glicht, Online-Pr&#252;fungen auf Lernmanagementsystemen (LMS) in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/safe-exam-browser/">Safe Exam Browser</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/safe-exam-browser/" >Safe Exam Browser</a> (SEB) handelt es sich um eine Browser-Applikation, welche es erm&ouml;glicht, Online-Pr&uuml;fungen auf Lernmanagementsystemen (LMS) in einem (technisch) abgesicherten Pr&uuml;fungsmodus durchzuf&uuml;hren. Wenn die SEB-Applikation gestartet ist, wird das zur Pr&uuml;fung verwendete Endger&auml;t in einen sogenannten &bdquo;<a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/kioskmodus/" >Kioskmodus</a>&ldquo; versetzt. Durch den SEB kann somit der Zugriff auf Hilfsmittel, wie Systemfunktionen, andere Websites und Programme gesteuert und somit die Verwendung von unerlaubten Ressourcen, w&auml;hrend einer Pr&uuml;fung verhindert werden. Der <a class="wpg-linkify" href="https://iioo.education/Glossar/kioskmodus/" >Kioskmodus</a> stellt sicher, dass w&auml;hrend einer Pr&uuml;fung ausschlie&szlig;lich zugelassene Hilfsmittel wie bestimmte Systemfunktionen, Webseiten und Programme genutzt werden k&ouml;nnen. Dadurch wird die Verwendung unerlaubter Ressourcen wirksam unterbunden.</p>
<p>(vgl. ETH Z&uuml;rich 2022) Der SEB kann dadurch auch eine Entlastung f&uuml;r Pr&uuml;fungsaufsichten bei digitalen Pr&auml;senzpr&uuml;fungen sein.</p>
<p>Quelle:<br>
ETH Z&uuml;rich: &Uuml;ber SEB; Abrufbar unter: <a href="https://safeexambrowser.org/about_overview_de.html" target="_blank" rel="noopener">https://safeexambrowser.org/about_overview_de.html</a>; Stand: 28.03.2022</p><p>Der Beitrag <a href="https://iioo.education/Glossar/safe-exam-browser/">Safe Exam Browser</a> erschien zuerst auf <a href="https://iioo.education">iioo</a>.</p>
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